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In den drei Kampagnenjahren mussten wir uns auch mit behördlichen Schikanen und Taschenspielertricks herumplagen, wobei wir stets einen Schritt schneller sein mussten.
Sogar in über einem Dutzend Vorgärten konnten wir unsere gelben Plakate setzen, hinhängen, befestigen undsoweiter. Dabei handelt es sich um Eigentümer/innen, die unsere Unterlagen gut gelesen hatten und wussten, dass der faire Vermieter nichts zu befürchten hatte. Zudem waren wir - eine Parforce-Leistung, die uns so leicht keine Partei oder Gruppierung nachmacht - jeden Freitag und Samstag mit mehreren Ständen auf den Strassen präsent. Wir führten viele gute Gespräche mit betroffenen Mietparteien, aber auch mit verständigen Vermieter/innen und Eigentümer/innen. Viele Helfer/innen brachten unsere Faltblätter und Aufrufe zu den Briefkästen der Mieterinnen und Mieter - ein undankbarer Job, für den wir aber ebenfalls ein knappes Dutzend Engagierte gewinnen konnten.
Unser erstes FazitEs gibt ausserordentlich viel Positives zu berichten aus unserem 6-wöchigen Abstimmungskampf. Viele Male wurden unsere Plakate gelobt und als "geschickt" bezeichnet, sogar von unserer Gegnerschaft. Zusammenfassend gilt: "Jetzt erst recht!" Weitere Informationen
>> Die Mietwohnschutz-Initiative in unserem Archiv |
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| Letzte Änderung: 27.10.2008 |